Hier finden Sie noch eine Zeit lang Beiträge, die unter aktuellen Nachrichten veröffentlicht waren.

 

Spuren zum Osterfest - täglich zu bestaunen!

Liebe Gemeindeglieder,

mit viel Mühe und großer Freude wurde in der Karwoche in der Oggenhausener Kirche ein sichtbarer Weg "Spuren zum Osterfest" angelegt. 

Gerne teilen wir diesen Weg hier mit den Bildergalerien mit Ihnen. Wenn Sie persönlich noch einen Eindruck und die Schönheit dieses Wegs erleben möchten, so können Sie dies gerne noch. Die Installation wird noch bis zum Sonntag 19.04.2020 aufgebaut bleiben und lädt ein, zu sehen, zu beten, nachzudenken.

Vielen Dank an Daniela Jaekle und allen Beteiligten, die es uns allen ermöglicht haben, auf diesem Weg teilzunehmen.

Spuren zum Osterfest

In direkter Begegnung miteinander können wir die christlichen Höhepunkte in der Karwoche und an Ostern leider nicht begehen. Deshalb werden zu Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern kleine Stationen gestaltet, um das Geschehen dieser Tage zu vergegenwärtigen. Und am Ostersonntag wird auch die traditionelle kleine Osterüberraschung für Kinder und Erwachsenen nicht fehlen!

Beim Spazierengehen oder Radfahren (als Familie, einzeln bzw. zu zweit) sind Sie herzlich eingeladen, in der evangelischen Kirche in Oggenhausen vorbeizukommen! Bitte beachten Sie dabei die gebotenen Abstands- und Hygienemaßnahmen. Die Kirchentür steht täglich von 10 Uhr bis 19.30 Uhr offen, so dass ein Besuch möglich ist, ohne etwas zu berühren (am Ostersonntag ist schon vor dem Läuten zur üblichen Gottesdienstzeit ab 9 Uhr geöffnet).

Sie können die Entwicklung der Geschichte aber auch auf unserer Homepage mitverfolgen. Dort werden Fotos zu den jeweiligen Tagen eingestellt:

 

www.haertsfeld-sued.de.

 

Passionsspaziergang - für Sie zum Download!

Zuhause um Zehn

„Zuhause um Zehn“

Evangelisches Jugendwerk startet Online-Blog für die Jugendarbeit zuhause

STUTTGART. Schulen und Kindergärten, aber auch Spiel- und Sportplätze sind in Deutschland seit heute wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Tausende Kinder und Jugendliche sind deshalb zuhause, oft mit ihren Eltern oder anderen Betreuern. Vor diesem Hintergrund hat das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) am 17. März 2020 einen Online-Blog für die Jugendarbeit zuhause gestartet.

„Damit die Kinder und Jugendlichen nicht ständig vor dem Bildschirm sitzen, werden wir in den nächsten Wochen täglich um 10 Uhr eine Idee für die Freizeitgestaltung zuhause, sowie einen geistlichen Impuls veröffentlichen“, teilt Dieter Braun, Fachlicher Leiter des EJW, heute in dem neuen Internetangebot des EJW mit. Dies können Bastelideen, Spiele oder kreative Aufgaben sein, die mit einfachen Mitteln umgesetzt werden können, sowie auch kurze inhaltliche Impulse für den Tag und die aktuelle gesellschaftliche Situation.

Ergänzend erhalten Hauptamtliche und Ehrenamtliche wertvolle Informationen und Tipps, wie sie Jugendarbeit in Zeiten, in denen persönliche Kontakte eingeschränkt werden sollen, trotzdem gestalten können. Auch die vielen Bläserinnen und Bläser der württembergischen Posaunenarbeit planen eine öffentlichkeitswirksame Aktion, die in den nächsten Tagen gestartet werden soll. „Viele Veranstaltungen müssen wir schweren Herzens absagen. Mit diesem neuen Angebot möchten wir zeigen, dass es trotz der Krisensituation einen bleibenden Grund der Hoffnung und Zuversicht gibt“, berichtet Cornelius Kuttler, der Leiter des EJW.

Weitere Informationen: www.zuhauseumzehn.de

 

Das Jugendwerk in Württemberg und in Heidenheim haben hier eine tolle Möglichkeit geschaffen, den Kindern und Jugendlichen, die zuhause bleiben müssen, eine sinnvolle und wertvolle Beschäftigung zu bringen.

Klick auf das Foto, dann bist Du auf der Homepage :-)

Reformationswanderweg

Der Reformationswanderweg in unserer Gemeinde:

Reformationswanderweg.pdf

Die Inhalte der einzelnen Stationen sind hier nochmals zusammengefasst:

Reformationswanderweg - Nachlese

GottesdienstLandschaften 2014

Besondere Gottesdienste
im Evangelischen Kirchenbezirk Heidenheim

 

Pulsierendes Leben in unseren Dörfern und Städten, grüne Wälder, einsame Täler, ein weiter Blick von den Bergspitzen, interessante Plätze – all das bietet unsere Landschaft auf der Ostalb. Sie lädt ein zum Leben und Erholen, zum Alltag und zur Freizeit.
So vielfältig wie die Natur und unser Lebensraum sind, so bunt und vielfältig sind auch die Gottesdienstangebote der Evangelischen Kirchengemeinden in unserer Region.

 

Mehr Informationen finden Sie hier:

Flyer GottesdienstLandschaften2014

40 Jahre Pfadfinder

Pfadfinder – gibt es das heutzutage noch? Und wenn ja, was machen sie? Am Hohenstaufen bei Maitis (Landkreis Göppingen) feierten Pfadfinder*innen der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands am 15. Juni ihr 40jähriges Bestehen.
Schwarze Zelte reihen sich auf der Wiese am Fuße des Hohenstaufens aneinander. Betreten wird der Platz durch ein Lagertor aus Holz, von dessen Aussichtsplattform die kleine Zeltstadt überblickt werden kann. Jede der Bauten besteht aus einzelnen wasserabweisenden Planen, die zuerst zusammengeknüpft und anschließend mit Fichtenstämmen und Seilen aufgestellt werden (beteiligt waren am Bauen und Programm die Nattheimer Pfadfinder Andreas Fix, Lukas Krafft, Alex Knappe, Florian Zillgen). Das größte Zelt bietet genug Platz für hundert Personen. Die mächtigen Zeltkonstruktionen sind eine besondere Herausforderung, denn keine Schrauben oder Nägel werden verwendet. Selbst die Heringe sind aus Holz. Wenn es dunkelt, erhellen Fackeln und Petroleumlampen die kleine Senke am Waldesrand. Gitarrenlieder hallen durch die Nacht. Eine manns-hohe Pagode wird entzündet. Ihre Flammen schlagen mehrere Meter hoch. Pfadfinder*innen in grauen Trachten singen von Abenteuern in fernen Ländern. Man könnte fast meinen, man reist zurück in eine Zeit, die keine motorisierte Fortbewegung und Kurzlebigkeit kennt.

Im Rahmen des Pfingstlagers der Pfadfinder*innen aus der Region (Gau) rund um den Hohenstaufen, fand das 40jährige Jubiläum statt. Viele Besucher reisten nach jahrelanger Distanz, auch aus den hintersten Ecken des Landes und über seine Grenzen hinaus, an. Sie kamen, um alte Freunde zu treffen und in Erinnerung zu schwelgen. Geändert haben sich vor allem ihre Gesichter - älter sind sie geworden - die Jugendarbeit der Pfadfinder*innen ist jedoch fast gleichgeblieben.
Jugendliche leiten immer noch jüngere Gruppen, die Sippen, wandern mit dem Ruck-sack, gehen also auf Fahrt, und leben in der Natur. Handys und elektronische Geräte werden minimal verwendet oder zuhause gelassen. Auf den Lagern, gibt es von
Geländespielen über Gilden, in denen man sich handwerklich austoben kann, eigent-lich alles.
Für das Jubiläumslager bei Maitis wurde eine Spiele-Idee über drei Tage rund um den Staufer-Kaiser Friedrich II. geschrieben und nachgespielt. In selbstgenähten Verkleidungen mit mittelalterlichem Sprachgebrauch wurde der Besuch des Kaisers zu einem Turnier angekündigt. Ritter traten gegeneinander an und maßen sich in den verschiedensten Disziplinen wie Schwertkampf und Lanzenstoßen. Aber auch einer Falkenjagd wurde beigewohnt. Mit Abreisen des Kaisers ging das Programm des Lagers in den pfadfinderischen Teil über, an dessen Ende der Jubiläumsabend mit vielen Besuchern von Außerhalb stand.
Bei einem „Survivaltag“ konnte man lernen, Feuer mit einem Funkenstab zu machen, Wasser ohne Topf, nur mit einem Stück Leder zu erhitzen oder Fladen auf Stein zu backen. Geübt wurden Erste Hilfe ohne Hilfsmittel, unterschiedliche Arten, einen Unterstand mit Matten aus Moos oder Blättern zu bauen und zu guter Letzt, welche Pflanzen und Tiere gegessen werden können. So wurde eine Suppe aus Löwenzahn, Giersch und Gänseblümchen gekocht, Brennnesselchips hergestellt.
All die erlernten Dinge durften gleich angewandt werden, als die jungen Pfadfinder lediglich mit Schlafsack, Trinkflasche, Messer, (Isomatte wer möchte) und wenigen anderen Gegenständen pro Gruppe in den Wald zogen. Als Essensgrundlage gab es Mehl und Salz. Bei einem großen Frühstück am nächsten Morgen erzählten sie von selbstgebauten Öfen, geschenktem Honig aus Bienenwaben und einem Frosch, der zwar gefangen, aber doch nie gegessen wurde.
Am letzten Tag des Lagers wurden in den Gilden mittags einfache Sitzgelegenheiten aus Holz, sogenannte Schwedenstühle, Schlüsselanhänger aus Knochen oder weite-re Kunstgegenstände gebastelt, während ein großes Wiedersehen und Kennen-lernen vieler Ehemaliger und Aktiver stattfand.
Feierlich begann der Jubiläumsabend mit einem Fackelzug im Schweigemarsch. Beim letzten Schein des Abendhimmels um das große Jubiläumsfeuer, gedachten die Pfadfinder mit Blick auf den Namensberg Hohenstaufen der Gründung des Gaus, den Höhepunkten der vergangenen Jahre, den 25 verstorbenen Mitgliedern darunter Reiner Illenberger Nattheim, aber auch der Zukunft. Thema des ganzen Lagers in den Morgen- und Abendandachten war „Gemeinschaft“. Darüber sprachen die beiden Gauführerinnen Marlene Schmid und Lina Kuhnle, Pfarrer i.R. Robert Pawlowski legte dazu die Zachäus-Geschichte (Luk. 19) aus, wie Jesus Gemeinschaft begründet,  und der Gaugründer (1979) Jürgen Walter und der Bundesälteste Christian Klafszky appellierten an die Älteren Pfadfinder*innen, die Jüngeren verbindlich und freundschaftlich zu unterstützen.       
Um die brennende Pagode (Älterenschaft Göttingen/Albeck u. Andreas Fix mit Team)  wurde bei Gesang und Tschai, einem heißen Getränk aus Schwarztee, Fruchtsäften und Nüssen, bis spät in die Nacht gesungen und getanzt. Am Ende des Festabends erhob sich aus der Glut des Feuers noch ein Löwe aus Stahl (Achim Dangel u. ÄlterenschaftGöttingen/Albeck) – das Wappen der Staufer. Früh morgens ragte die mythische Gestalt des Staufer-Löwen noch immer warm von den erloschenen Flammen aus den verkohlten Resten des Feuers, wie ein Phönix aus der Asche.
(Lina Kuhnle, Johannes Pfau, Jürgen Walter, Christian Klafszky, Robert Pawlowski)

Robert G. Pawlowski M.A., Pfarrer i.R.
Böhmerwaldstr. 17
D-85570 Markt Schwaben
Tel. 08121-257626

Gemeindebericht der Visitation

Den Gemeindebericht der Visitation können Sie hier in Teilen einsehen:

1. Vorbemerkung und Übersicht der Gesamtkirchengemeinde

Vorbemerkung & GKG

2. Evangelische Kirchengemeinde Oggenhausen

Oggenhausen

3. Evangelische Kirchengemeinde Nattheim

Nattheim

4. Evangelische Kirchengemeinde Fleinheim-Dischingen

Fleinheim-Dischingen


5. Schlussbemerkung, Ausblick und Statistik

Schluss

6. Auswertung der Rueckmeldungen:

Was in unserer Kirchengemeinde gelingt
Offene Fragen
Anregungen fuer die Weiterarbeit